{"id":311,"date":"2009-05-24T20:45:23","date_gmt":"2009-05-24T19:45:23","guid":{"rendered":"http:\/\/st-defender.de\/blog\/defender\/?p=311"},"modified":"2009-05-24T20:45:23","modified_gmt":"2009-05-24T19:45:23","slug":"fortschritte-bei-defender-05","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/st-defender.de\/?p=311","title":{"rendered":"Fortschritte bei Defender 05"},"content":{"rendered":"<p>Trallali trallala &#8230; Ich sollte echt wieder mehr Sport machen ^^. Beim schwimmen am Freitag kam mir n\u00e4mlich die Idee f\u00fcr das n\u00e4chste Kapitel. Zwar kein Knaller (und ich habe auch ein bisschen Text von meiner Website &#8222;\u00dcber das Schiff&#8220; reingehauen) &#8211; aber ne ganz brauchbare \u00dcberleitung zum interessanten Teil.<\/p>\n<p>Bin jedenfalls froh, dass es nach wochenlanger, reallife-bedingter Schreibblockade endlich weitergeht!<\/p>\n<p>Dieses WE hab ich schon 6 Seiten geschrieben, insgesamt sind es jetzt 70. Ich f\u00fcrchte, diesmal knacke ich die 100-Seiten-Marke Oo.<\/p>\n<p>Jetzt fehlt nur noch der Showdown (der viel mit toten Cardassianern, schie\u00dfw\u00fctigen Klingonen, der Interphasen-Tarnvorrichtung und einer blaunen Riesensonne zu tun hat) und ein Abspann mit Cliffhanger (nur soviel verraten: Karthal ergeht es schlecht Oo).<\/p>\n<p>Als &#8222;Beweis&#8220; noch ein paar Textproben. Lesen auf eigenen Gefahr &#8211; es spoilert a bisserl ^^:<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<strong>Auszug aus Kapitel 5: &#8222;Karthals Entscheidung&#8220;<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"98%\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Tahoma,Helvetica; font-size: x-small;\"><strong>Zitat:<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"4\" width=\"100%\" bgcolor=\"#000000\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Karthal sah T\u2019Liza tief in die Augen. Die Vulkanierin verstand tats\u00e4chlich, wie sie sich f\u00fchlte, und w\u00fcrde sich mit aller Macht daf\u00fcr einsetzen, dass sie endlich in ihre Heimat zur\u00fcckkehren konnte. \u201eWas denken Sie: Wie lange w\u00fcrde es dauern, bis der Detapa-Rat und die Sternenflotte sich einig werden? Gibt es \u00fcberhaupt eine Chance, dass sie mich \u00fcber die Grenze lassen?\u201c<br \/>\n\u201eSchwer zu sagen\u201c, antwortete T\u2019Liza gedehnt. \u201eWochen? Monate? Die M\u00fchlen unserer B\u00fcrokratie mahlen langsam und auf Cardassia herrscht das blanke Chaos.\u201c<br \/>\n\u201eWochen und Monate kann ich nicht warten!\u201c platzte es aus Karthal heraus. \u201eBis dahin k\u00f6nnte Jorel in der Gosse verreckt sein, unser Haus von Klingonen bombardiert und die Relitek \u2026\u201c Sie ballte die F\u00e4uste, ihre Lippen zitterten.<br \/>\n\u201eIn Sektor 566-A, wo das Klingonische Reich an die F\u00f6deration und Cardassia grenzt, wurde das cardssianische Sensorennetz von den Klingonen sehr stark besch\u00e4digt\u201c, erwiderte die Vul-kanierin leise. \u201eWenn man Gl\u00fcck hat, kommt man dort r\u00fcber, ohne dass die automatischen Waf-fenplattformen \u2026\u201c<br \/>\nT\u2019Liza hatte keine Chance, ihren Satz zu beenden.<br \/>\nKarthal tat etwas, was sie sich sonst nur im Kampf erlaubte: Sie handelte instinktiv. Ihre H\u00e4nde reagierten, bevor das Gehirn begriff, was sie gerade tat. Blitzschnell riss sie den Phaser von T\u2019Lizas G\u00fcrtel, entsicherte ihn \u2026 innerhalb von Sekundenbruchteilen \u00fcberpr\u00fcfte sie die Einstel-lung. Bet\u00e4ubung. Sie dr\u00fcckte ab.<br \/>\nT\u2019Liza wollte ihr die Waffe aus der Hand rei\u00dfen, aber sie war nicht schnell genug. Zu tief in den weichen Kissen der Couch versunken. Zu selbstsicher aufgrund ihrer vulkanischen Kraft und Schnelligkeit. Zu vertrauensselig, um auf das Unerwartete gefasst zu sein.<br \/>\nSie sank bewusstlos auf die Sofalehne und sah aus, als w\u00fcrde sie schlafen.<br \/>\nDer Alarm heulte los, noch bevor Karthal durch die T\u00fcr hechtete.<br \/>\nSie rannte, was ihre Beine hergaben, doch nach wenigen Minuten versperrten ihr zwei Sicher-heitsleute den Weg. Ein Phaser durchschnitt das matte, k\u00fcnstliche Licht. Karthal warf sich gegen die Wand, der hei\u00dfe gelbe Strahl zischte nur Zentimeter an ihrem Gesicht vorbei.<br \/>\nDer zweite Phaser traf sie am Bein, ein hei\u00dfer Schmerz schoss ihren Oberschenkel hoch.<br \/>\nKarthal st\u00fcrzte. Dennoch stellte sie ihren Phaser auf breite Streuung und schoss. Sie erwischte beide. Die M\u00e4nner verloren nicht gleich das Bewusstsein, gingen aber japsend in die Knie.<br \/>\nSie bet\u00e4ubte erst den einen, dann den anderen, sprang auf und lief weiter. Der Schmerz in ih-rem Bein lie\u00df nach, w\u00e4hrend sie rannte.<br \/>\nPl\u00f6tzlich tauchten zwei flimmernde S\u00e4ulen aus dem Nichts vor ihr auf. Sie verdichteten sich zu gelben Sternenflottenuniformen. Sie schoss und zielte daneben, schoss erneut \u2026<br \/>\nEin Phaserstrahl schnitt sie so scharf, dass ihre Uniform qualmte \u2013 aber er kam nicht von den beiden Gestalten vor ihr.<br \/>\nHastig fuhr sie herum. Hinter ihr waren ganze F\u00fcnf!<br \/>\nKarthal warf sich flach auf den R\u00fccken. Das Feuer zischte \u00fcber sie hinweg. Sie drehte mit zit-ternden aber flinken Fingern an den Einstellungen ihrer Waffe und feuerte.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Auszug aus Kapitel 6: Captain sucht Crew&#8220;<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"98%\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Tahoma,Helvetica; font-size: x-small;\"><strong>Zitat:<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"4\" width=\"100%\" bgcolor=\"#000000\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Von den Nebentischen klang fr\u00f6hliches Geplapper und Gel\u00e4chter zu den drei M\u00e4nnern in Ster-nenflottenuniform her\u00fcber, dennoch starrte jeder der drei mit finsterem Blick in seinen Drink, als w\u00e4re gestern seine Gro\u00dfmutter gestorben. Das traf insbesondere auf den st\u00e4mmigen, dunkel-h\u00e4utigen Mann mit den Rastaz\u00f6pfchen zu, dessen Hand sich zur Faust ballte und zitterte, w\u00e4h-rend er leise brabbelnd auf die Organisation schimpfte, deren Uniform er trug.<br \/>\n\u201eMein Gott, Tygins, Sie sehen aus, als wollten Sie gleich die Einrichtung zertr\u00fcmmern\u201c, bemerkte der gro\u00dfe blonde Mann zu seiner Rechten.<br \/>\nTygins starrte ihn aus seinen feurigen schwarzen Augen provozierend an. \u201eUnd wenn schon? Wer immer diesen Schuppen eingerichtet hat, geh\u00f6rt ausgestopft wie das Viehzeug an den W\u00e4nden! Weniger Sinn f\u00fcr \u00c4sthetik als ein Vorta \u2026\u201c<br \/>\n\u201eW\u00fcrden Sie als Arzt die fachgerechte Vivisektion vornehmen?\u201c Der kleine dunkelhaarige Mann, der Tygins gegen\u00fcber sa\u00df, grinste frech.<br \/>\n\u201eQuatsch, Prescott \u2013 Vivisektion!\u201c meinte der gro\u00dfe Blonde. \u201eWer immer diesen Schuppen ein-gerichtet hat, ist l\u00e4ngst tot und ausgestopft. Das Restaurant geh\u00f6rt den Siskos schon seit was-wei\u00df-ich wie vielen Generationen.\u201c<br \/>\n\u201eAch, und Siskos Vorfahren waren Takallianer?\u201c flachste Prescott.<br \/>\n\u201eTakallianer?\u201c Dr. Tygins starrte ihn verst\u00e4ndnislos an.<br \/>\n\u201eDie stopfen ihre Toten aus \u2013 aber Menschen doch nicht!\u201c<br \/>\nDer Blonde, Lieutenant Marc van de Kamp, verdrehte die Augen. \u201eJa, ja, ich rede Mist. War wohl ein Bier zu viel.\u201c<br \/>\n\u201eHab eben noch nie einen Takallianer behandelt\u201c, hielt Tygins dagegen.<br \/>\n\u201eOder ausgestopft.\u201c Marcs Augen blitzen schelmisch auf und Prescott brach in schallendes Ge-l\u00e4chter aus.<br \/>\n\u201eIch h\u00e4tte nicht \u00fcbel Lust, jemanden auszustopfen\u201c, grollte Tygins. \u201eUnd zwar einen gewissen Chief Admiral!\u201c<br \/>\n\u201eLayton oder Stone?\u201c<br \/>\n\u201eChief Admiral Stone \u2013 pah! Der sollte Stoned hei\u00dfen! Dienstverpflichtet \u2026 was denkt sich der alte Holzkopf nur dabei? Hat man denn hier keine Rechte mehr?\u201c<br \/>\n\u201eN\u00f6\u201c, antworteten van de Kamp und Prescott im Chor. \u201eEigentlich ist Stone kein Holzkopf\u201c, f\u00fcgte Prescott hinzu.<br \/>\n\u201eKlar, wir haben ihn noch nicht ausgestopft\u201c, witzelte Marc.<br \/>\nWieder lachte Prescott so laut, dass sich einige Leute nach ihm umdrehten, und diesmal fiel Tygins sogar in sein Gel\u00e4chter ein.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><br \/>\nAuszug aus Kapitel 8: &#8222;Notruf&#8220;<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"98%\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Tahoma,Helvetica; font-size: x-small;\"><strong>Zitat:<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"4\" width=\"100%\" bgcolor=\"#000000\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Intime Beziehungen eines Captains zu einem seiner F\u00fchrungsoffiziere waren zwar nicht verboten, aber die Admirals w\u00fcrden nicht begeistert sein, wenn sie davon erfuhren. Einige unter ihnen suchten jetzt schon mit der Lupe nach Schwachpunkten, um die \u00d6ffentlichkeit zu \u00fcberzeugen, dass sie als Captain der Defender eine Fehlbesetzung war.<br \/>\nDamit konnte Lairis umgehen. Was sie wirklich beunruhigte, war die Tatsache, dass ihr aus der Crew dieselbe Skepsis entgegenschlug. Sie musste niemandes Pagh ertasten, um das zu sp\u00fc-ren. Das Stirnrunzeln des Lieutenants an der zweiten taktischen Station, w\u00e4hrend sie ihre Rede hielt \u2026 das Getuschel zweier weiblicher Ensigns im Korridor \u2026 das schadenfrohe Grinsen, wel-ches ein Crewman in Gelb seinem Kameraden zuwarf, als Lairis nach ihrer \u201eAff\u00e4re\u201c mit Jerad gefragt wurde \u2026 all das zeigte ihr, dass sie sich in der n\u00e4chsten Zeit hart durchgreifen musste und sich keine Fehler erlauben durfte.<br \/>\nIhr trauriger Blick streifte Jerad und sie ahnte, dass es bereits ein Fehler gewesen war, ihn an Board zu holen. Nat\u00fcrlich verdiente Jerad diesen Posten \u2013 aber vertrugen sie beide die emotio-nale Belastung, st\u00e4ndig eng zusammenzuarbeiten, ohne sich wirklich nah sein zu d\u00fcrfen?<br \/>\nSie sah die Br\u00fccke der Defender \u2013 diese k\u00fchle Sinfonie aus stahlblau, chrome und wei\u00df \u2013 und sehnte sich schmerzlich nach dem ruhmlosen, unkomplizierten Leben auf der USS Casablanca.<br \/>\nLairis war froh, als F\u00e4hnrich Pamela Wheeler sie aus ihren tr\u00fcben Gedanken riss: \u201eCaptain, die Defender ist bereit zum Abdocken. Wenn Sie Ihre Starterlaubnis geben, kann\u2019s losgehen.\u201c<br \/>\n\u201eVerstanden, F\u00e4hnrich.\u201c<br \/>\nLairis ber\u00fchrte den Touchscreen, der das Interface an Ihrer Armlehne aktivieren sollte. Damit konnte sie den Befehl zur Startfreigabe per Knopfdruck durch das gesamte Schiff senden. Dar\u00fc-ber hinaus war das Interface des Captains die einzige Stelle, von der aus die Tarnvorrichtung freigeschaltet werden konnte. Erst nach der Freischaltung erschien die Tarnvorrichtung auf den Statusmonitoren des Maschinenraums und der Taktischen Station.<br \/>\nDoch das Interface blieb stumm. Erst nach zwanzig Sekunden blinkte rote Schrift auf: \u201eZugriff verweigert\u201c!<br \/>\nLairis unterdr\u00fcckte einen Schwall von Fl\u00fcchen.<br \/>\n\u201eIst etwas nicht in Ordnung, Captain?\u201c fragte Prescott.<br \/>\n\u201eMan sollte meinen, dass ein Computer, der so neu ist, einwandfrei funktioniert!\u201c stie\u00df sie w\u00fctend hervor. \u201eAuf der Casablanca wussten wir wenigstens, warum irgendwas kaputt war.\u201c<br \/>\n\u201eVielleicht ist es nicht kaputt\u201c, gab Prescott zu bedenken.<br \/>\nLairis wandte sich stirnrunzelnd um. \u201eCommander?\u201c<br \/>\n\u201eSoviel ich wei\u00df, reagiert das Interface auf die DNS des Captains \u2013 oder seine Fingerabdr\u00fccke \u2013 so genau wei\u00df ich das nicht. Jedenfalls ist nicht ausgeschlossen, dass die Konsole noch auf Ed-wardson eingestellt ist.\u201c<br \/>\n\u201eCommander, Sie haben die Br\u00fccke\u201c, sagte sie in f\u00f6rmlichem Ton zu Jerad, worauf dieser die Augenbrauen hochzog.<br \/>\nLairis forderte eine Verbindung mit dem Sternenflottenhauptquartier und verschwand eiligen Schrittes in ihrem Bereitschaftsraum.<br \/>\nAdmiral Ross best\u00e4tigte Prescotts Vermutung und entschuldigte sich f\u00fcr die Unannehmlichkeit. \u201eEs ist eine notwendige Sicherheitsma\u00dfnahme\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eNur der Fingerabdruck des Captains \u2013 auf Ihre Veranlassung hin auch der des Ersten und Zweiten Offiziers \u2013 kann das Interface aktivieren. Und damit auch die Tarnvorrichtung Feinde, die das Schiff entern, w\u00fcrden sie gar nicht entdecken, wenn sie nicht freigeschaltet ist.\u201c<br \/>\n\u201eKeine Frage, das ist notwendig und sinnvoll \u2013 nur leider reagiert die verdammte Konsole nicht auf meinen Befehl!\u201c<br \/>\n\u201eWie gesagt, es tut mir leid, und unsere Techniker k\u00fcmmern sich so bald wie m\u00f6glich darum. Allerdings sehe ich keinen Grund zur Aufregung. Schlie\u00dflich geht es nur um eine Galavorstel-lung, sozusagen einen zweiten Jungfernflug \u2026 Sie wollen doch nicht etwa die Tarnvorrichtung aktivieren, Captain!\u201c Bei diesen Worten schmunzelte Ross und Lairis\u2018 Blutdruck schoss in unge-sunde H\u00f6hen.<br \/>\n\u201eKein Grund zur Aufregung, Sir? Bei allem Respekt, ich bin der Captain und habe keinen vollen Zugriff auf den Hauptcomputer! Das ist ein Skandal! Entweder Sie hacken Edwardson einen Finger ab und schicken ihn mir per Expresspost oder wir l\u00f6sen das Problem auf zivilisierte Weise! Hauptsache, es wird jetzt gel\u00f6st. Vorher werde ich n\u00e4mlich nicht starten.\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div style=\"padding: 10px 0 \"  class=\"interactive_bottom\"><div class='button_holder_left'><iframe allowtransparency=\"true\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" src=\"http:\/\/platform.twitter.com\/widgets\/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fst-defender.de%2F%3Fp%3D311&amp;text=Fortschritte bei Defender 05&amp;count=horizontal&amp;lang=de_DE  \" style=\"width:65px; height:21px;\"><\/iframe><\/div><div class='button_holder_left'><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fst-defender.de%2F%3Fp%3D311&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=65&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:65px; height:65px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trallali trallala &#8230; Ich sollte echt wieder mehr Sport machen ^^. 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