{"id":1317,"date":"2014-02-27T20:42:49","date_gmt":"2014-02-27T20:42:49","guid":{"rendered":"http:\/\/st-defender.de\/?p=1317"},"modified":"2014-02-27T21:29:10","modified_gmt":"2014-02-27T21:29:10","slug":"desperation-star-trek-germany-oder-mone-gone","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/st-defender.de\/?p=1317","title":{"rendered":"Desperation Star Trek Germany"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0Oder: Where has all the money gone?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eines vorweg: So negativ, wie die \u00dcberschrift vielleicht vermuten l\u00e4sst, sehe ich Destination Star Trek Germany nicht. Ich habe mich an diesem Wochenende sogar pr\u00e4chtig am\u00fcsiert, muss aber ehrlich sagen, dass ich mich auf anderen Events, die weniger kostspielig waren, teilweise besser am\u00fcsiert habe. Anders ausgedr\u00fcckt: Wenn unsere Geldscheine Klingonische Krieger w\u00e4ren, m\u00fcssten viele von ihnen jetzt umsonst vor den Toren des Sto&#8217;Vo&#8217;Kor Schlange stehen: Ihr Ende war einfach nicht ehrenvoll und w\u00fcrdig genug.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Anfang der Geschichte.<\/p>\n<p>Da gab es letztes Jahr Ger\u00fcchte \u00fcber eine neue Star Trek Convention aus England, das gr\u00f6\u00dfte Star Trek Event, das Europa jemals gesehen hat. Vor zwei Jahren waren alle f\u00fcnf Captains gleichzeitig dort, um die Kaj\u00fcte zu rocken.<\/p>\n<p>Mit wehm\u00fctiger Erinnerung an die tolle Star Wars Celebretion in Essen, dachte ich: So etwas m\u00fcsste es einmal f\u00fcr Star Trek geben. Schlie\u00dflich bin ich im Grunde meines Herzens mehr Trekkie als Star Wars Fan, obwohl ich beides mag.<\/p>\n<p>Und dann kam die Destination Star Trek Germany &#8230; Mit einen ziemlich un\u00fcbersichtlichen Preissystem und anfangs recht sp\u00e4rlichen Infos &#8211; aber das konnte mich in meinem &#8222;Da muss ich hin&#8220;-Gef\u00fchl nicht schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Freitag, dem 21. Februar war es endlich so weit. Frankfurt empfing mich mit atemberaubenden Wolkenkratzern aus Strahl und Glas, die in der warmen Abendsonne gl\u00e4nzten, ich folgte den Wegweisern zur Destination Star Trek Germany und f\u00fchlte mich ins 24. Jh. versetzt, noch bevor ich die Messe \u00fcberhaupt betreten hatte.<\/p>\n<p>Dort war ich angenehm \u00fcberrascht, dass es an der Anmeldung keine endlose Schlange und keinen lahmarschigen Con-Staff auf der anderen Seite des Tresens gab.<\/p>\n<p>Die Schlangen kamen sp\u00e4ter. Speziell am Samstag waren sie sogar die vorherrschende Lebensform auf der DSTG.<\/p>\n<p>Am Freitag war die Menschenmenge noch ziemlich \u00fcberschaubar, die Vulkanier-, Bajoraner und Trill-Menge viel, viel \u00fcberschaubarer. Interessante Kost\u00fcme gab es leider kaum zu sehen &#8211; aber gut, es war Freitag. Das die Mehrheit der Besucher in Schlafanz&#8230; \u00e4h, Sternenflottenuniformen gekommen waren, sollte meine Begeisterung nicht tr\u00fcben.<\/p>\n<p>Ich war zur\u00fcck in der Welt von Kirk, Spock und Picard, wenigstens f\u00fcr drei Tage.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz musste ich nach der erste Runde durch die sp\u00e4rlich beleuchtete Messehalle, entt\u00e4uscht fragen: \u201cWar das etwa alles?\u201d Nach meinem Gef\u00fchl weniger als zehn H\u00e4ndlerst\u00e4nde, keinerlei Fangruppen, keine Artshow &#8211; nur eine Ausstellung mit diversen Uniformen und Props hinter Glas, von denen ich die meisten schon auf der Star Trek Ausstellung in Potsdam-Babelberg gesehen hatte. Gut, letzteres ist nat\u00fcrlich nicht die Schuld der Veranstalter &#8211; doch mein naives Trekkie-Herz hatte erwartet, \u00fcber einen Turbolift durch eine Jeffriesr\u00f6hre in den Veranstaltungssaal zu gelangen, wo mindestens ein drei Meter langes Enterprise-Modell von der Decke h\u00e4ngt, die W\u00e4nde mit k\u00fcnstlerischen Star Trek Postern tapeziert sind und an jeder Ecke ein lebensgro\u00dfer Star Trek Pappaufsteller Hallo sagt.<\/p>\n<p>Im Grunde w\u00e4re ich mit dem Enterprise Modell, den Postern und den lebensgro\u00dfen Pappaufstellern (es gab zwar welche, aber die waren viel zu klein) vollkommen zufrieden gewesen. Jedesmal durch eine Jeffriesr\u00f6hre in den Saal zu kriechen, h\u00e4tte wohl auf die Dauer die Knie kaputt gemacht ;).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Statt dessen erwarteten uns lieblos aneinander gereihte Merchendising St\u00e4nde zwischen schwarzen Trennw\u00e4nden in einer technokratisch anmutenden Messehalle mit dem Charme eines Gro\u00dfraum-B\u00fcros in depressivem Schwarz-Grau. Zwar erinnerte das Ambiente irgendwie an das Innere eines Raumschiffs, jedoch eher an ein primitives Generationenschiff, das von der hellen, freundlichen Enterprise-D so weit entfernt schien wie ein S\u00e4belzahntiger von einer Perserkatze.<\/p>\n<p>Doch die erste Entt\u00e4uschung wurde schnell wett gemacht von der entspannten Atmosph\u00e4re, wof\u00fcr sowohl das nette, aufgeschlossene internationale Publikum als auch das professionelle, freundliche Personal sorgten. Es kam jedenfalls schnell ein &#8222;We are Family&#8220;-Gef\u00fchl auf, was bei einer so gro\u00dfen Convention nicht selbstverst\u00e4ndlich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem ich mich m\u00fchsam mit der Einstellung angefreundet hatte, dass Deko nicht alles ist, begann die Opening Ceremony. Sie war sch\u00f6n und hat Stimmung in die schwarze Blechgruft gebracht. Ich war beeindruckt von der Menge an Stars, die sich auf dieser B\u00fchne die Ehre gegeben haben, manche hielten beinahe kleine Panels ab, andere sagten so fl\u00fcchtig Hallo und waren wieder weg, dass ich mir kaum ihre Gesichter gemerkt habe. Doch der einzige wesentliche Unterschied zur Opening auf anderen Conventions war: Sie kostete extra Geld. So wie fast alles auf der Destination Star Trek. Nicht nur f\u00fcr Autogramme, Fotoshootings und ausgew\u00e4hlte Panels wurde der Besucher zu Kasse gebeten &#8211; selbst f\u00fcr ein Foto im Borg-Alkoven oder auf der Br\u00fccke der Enterprise-D mussten wir erst mal die Latinum-Streifen z\u00fccken.<\/p>\n<p>Das waren \u00fcbrigens auch die einzig wirklich coolen Star Trek Requisiten, die auf dieser Con geboten wurden &#8211; abgesehen von der bereits erw\u00e4hnten Ausstellung und einer klingonischen Relax-Ecke, die allerdings mehr an eine mittelalterliche Tafel aus Game of Thrones erinnerte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Opening m\u00fcndete direkt in ein Konzert von Tim Russ, der seit seinem letzten Besuch auf der Fed Con nichts von seiner Power und seinem Charme verloren hat. Das erste Highlight der DSTG: Rock, Country, Schmusesongs &#8211; da war f\u00fcr jeden etwas dabei.<\/p>\n<p>Leider hat uns die anschlie\u00dfende Disco-Mucke recht schnell in die Flucht geschlagen, so war ich schon vor Mitternacht im Bett und am n\u00e4chsten Morgen gegen 7:30 wach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das war von Vorteil, denn ich hatte am Freitag eine First Contact Uniform erworben, die ich am Haupt-Conventiontag unbedingt ausf\u00fchren wollte. Allerdings fehlte mir dazu ein wesentliches Detail: Der passende Unterzieh-Rolli. Kein Problem, dachte ich. Wozu gibt es gleich um die Ecke die Skyline Plaza, eines der gr\u00f6\u00dften Shopping Center Frankfurts?<\/p>\n<p>Leider hatt ich verdr\u00e4ngt, dass man in L\u00e4den wie H &amp; M oder New Yorker nie etwas findet, wenn man was ganz Konkretes sucht.<\/p>\n<p>Weil ich meinen Eintritt f\u00fcr die DSTG und nicht f\u00fcr die Skyline Plaza bezahlt hatte, ging ich sehr zielgerichtet vor: Die Lage peilen, potenzielles Zielobjekt einkreisen, sicherstellen, im Selbstversuch examinieren, auf zum n\u00e4chsten Fashion-Planeten. Willensst\u00e4rke beweisen bei all den schicken Klamotten, die \u00fcberall rumh\u00e4ngen, aber f\u00fcr die Mission v\u00f6llig nutzlos sind ;). Obwohl ich meine Suchparameter schon auf Blusen und Poloshirts ausgedeht hatte, wurde ich erst nach einer Stunde und zehn Gesch\u00e4ften endlich f\u00fcndig. Ich frage mich, ob mich das f\u00fcr Shopping Queen qualifiziert. Leider wird dort eher selten nach Zubeh\u00f6r zu Sternenflottenuniformen gefragt.<\/p>\n<p>Meine F\u00fc\u00dfe taten jedenfalls schon weh, bevor ich auf der Destination war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck ging dann bald das Panel von Karl Urban los. Er ist zugeben der einzige, f\u00fcr den ich mir ein Talk-Ticket gekauft habe, da ich William Shatner und Brent Spiner schon auf der Fed Con erleben durfte. Zwar bin ich kein gro\u00dfer Fan vom neuen Abrams-Trek, aber ich mochte Urban in Herr der Ringe, Xena und diversen anderen Rollen.<\/p>\n<p>Privat erwies er sich als witziger, bodenst\u00e4ndiger und sympathischer Typ, der &#8222;Mein Deutsch ist schlecht&#8220; zumindest fehlerfrei auf deutsch sagen konnte.<\/p>\n<p>Er outete sich als echter Star Trek und Science Fiction Fan, der alle ST- Serien bis auf Enterprise verfolgt hat &#8211; letztere nur deshalb nicht, weil er in dieser Zeit zu besch\u00e4ftigt war. Da er sich sogar an Details aus den TNG Pilotfilm erinnern konnte, kaufe ich ihm dieses Statement durchaus ab.<\/p>\n<p>Er hofft, dass der n\u00e4chste Star Trek Film zum 50. Jubil\u00e4um der Serie in die Kinos kommt.<\/p>\n<p>Als er zum Schluss gefragt wurde, was er geworden w\u00e4re, wenn ihn die Schauspielerei nicht gepackt h\u00e4tte, antworete er: Auf keinen Fall Arzt. Der Umgang mit Kranken w\u00e4re nicht so sein Ding.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr durfte er &#8222;Row row row your Boat&#8220; singen :-).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Samstag war die Halle wesentlich voller als am Freitag, dennoch hatte ich gegen Mittag endlich das Gl\u00fcck, dem &#8222;Au\u00dfenteam&#8220; von der Star Trek Tafelrunde Potsdam-Babelsberg \u00fcber den Weg zu laufen.<\/p>\n<p>Tafelrunden-Mitstreiter Sepp und ich haben uns das hoch interessante Panel zum Unternehmen &#8222;Mars One&#8220; angeschaut und waren uns einig, dass der Zeitraum f\u00fcr die erste Mars-Mission (Start 2018) extrem optimistisch bemessen ist. Trotzdem ist es gut zu h\u00f6ren, dass es &#8211; obwohl das staatliche Weltraumprogramm in den USA auf Eis gelegt worden ist &#8211; immer noch mutige Menschen gibt, die sich von diesem Traum nicht abbringen lassen. Man kann nur hoffen, dass diesem Enthusiasmus nicht die Sicherheit der Astronauten zum Opfer f\u00e4llt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danach gingen wir in der Skyline-Plaza etwas essen und sahen Sternenflotten-Offiziere durch das Einkaufszentrum bummeln, als geh\u00f6rten sie zum ganz normalen Stadtbild.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend fuhren wir zur\u00fcck ins Hotel, damit sich unsere kaputten F\u00fc\u00dfe f\u00fcr eine Stunde ausruhen konnten, bevor es zur Samstags-Abend-Party ging.<\/p>\n<p>Diese begann mit einem supergeilen Konzert der \u201cEnterprise-Blues-Band\u201d von Vaughn Armstrong, Casey Biggs und Co.<\/p>\n<p>Doch wie am Abend zuvor folgte dem tollen Konzert leider sehr mittelpr\u00e4chtige Disco.<\/p>\n<p>So ging ich wieder ziemlich frustriert und viel zu fr\u00fch ins Bett.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Allerdings hat mich der letzte Tag wieder etwas mit der Veranstaltung vers\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Nachdem ich am Sonntagmorgen einige sch\u00f6ne Bilder von Frankfurt geschossen hatte, kam ich gerade rechtzeitig zum Panel von Tim Russ, der so sympathisch und gut gelaunt war, wie man ihn von fr\u00fcheren Conventions kennt. Er war voll des Lobes \u00fcber seine Voyager-Kollegen- vor allem Kate Mulgrew \u2013 und erz\u00e4hlte viel \u00fcber seine Musik-Projekte und die neuen Star Trek Webserie Renegades. Ich habe schon einiges \u00fcber dieses Projekt geh\u00f6rt, hatte aber noch keine Zeit, mich tiefgr\u00fcndiger damit zu besch\u00e4ftigen. Aber Tim hat mich jetzt richtig neugierig auf Star Trek Renegades gemacht, wo er wieder in seine alte Rolle Tuvok schl\u00fcpft und sich mit einigen anderen namenhaften Star Trek Schauspielern (z.B. Walter K\u00f6nig) zusammen getan hat, um das ST-Universum mal von seiner d\u00fcsteren und gesetzlosen Seite zu zeigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Tim Russ die B\u00fchne verlie\u00df, traf ich zu meiner gro\u00dfen Freunde Kontikinx1404 vom SF3DFF-Forum. Wir sahen uns gemeinsam das ebenfalls sehr nette und unterhaltsame Panel von LeVar Burton und Gates McFadden an. F\u00fcr mich r\u00fcckte der Abschied leider immer n\u00e4her.<\/p>\n<p>Noch eine letzte Runde drehen, ein paar Fotos schie\u00dfen \u2026 und als letztes Highlight des Wochenendes die Show von Suzie Plakson genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Vor unseren Augen wurde die \u00fcber 1,80 Meter gro\u00dfe Powerfrau von ihrem Make-Up-K\u00fcnstler in eine Klingonin verwandelt und hat locker nebenbei mit ihren Fans geplaudert. Die Frau ist einfach cool und ihr Humor dem von Worfs Flamme <span data-measureme=\"1\"><span class=\"null\">K&#8217;Ehleyr<\/span><\/span> gar nicht so un\u00e4hnlich ;).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gegen 16:00 Uhr musste ich bereits in Richtung Heimat aufbrechen. Mein Zug rollte aus dem Frankfurter Hauptbahnhof Richtung Berlin und die Ereignisse der Destination Star Trek Germany rollten noch einmal an meinem geistigen Auge vorbei.<\/p>\n<p>Fazit: War ein nettes Wochenende mit sehr netten Menschen, aber leider zu viel Kommerz und zu wenig f\u00fcrs Auge. Lieblose Aufmachung, daf\u00fcr Stars am Flie\u00dfband. Die zu allem \u00dcberfluss in Stars erster und zweiter Klasse (bezahlte \u2013 unbezahlte Panels) unterschieden wurden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Um eine w\u00fcrdige Star Trek Antwort auf die Star Wars Celebretion zu liefern, ist diese Veranstaltung zu offensichtlich auf Merchandising ausgelegt. Der Fan als Melkkuh. Ein Weg, den die Fed Con auch l\u00e4ngst eingeschlagen hat &#8211; aber hier haben wir die \u201cDestination\u201c. Das Ziel der Reise. Am Ende steht Quark und z\u00e4hlt sein Latinum.<\/p>\n<div style=\"padding: 10px 0 \"  class=\"interactive_bottom\"><div class='button_holder_left'><iframe allowtransparency=\"true\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" src=\"http:\/\/platform.twitter.com\/widgets\/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fst-defender.de%2F%3Fp%3D1317&amp;text=Desperation Star Trek Germany&amp;count=horizontal&amp;lang=de_DE  \" style=\"width:65px; height:21px;\"><\/iframe><\/div><div class='button_holder_left'><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fst-defender.de%2F%3Fp%3D1317&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=65&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:65px; height:65px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Oder: Where has all the money gone? &nbsp; Eines vorweg: So negativ, wie die \u00dcberschrift vielleicht vermuten l\u00e4sst, sehe ich Destination Star Trek Germany nicht. 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